Wasserqualität

Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Dass es immer in bester Qualität aus dem Wasserhahn kommt und alle strengen Auflagen des Lebensmittelgesetzes erfüllt, ist für das EWB eine Selbstverständlichkeit.

Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel

Dass es immer in bester Qualität aus dem Wasserhahn kommt, ist keine Selbstverständlichkeit.

Trinkwasser muss jederzeit die strengen Anforderungen des Lebensmittelgesetzes erfüllen. Die Wasserversorgungen sind zur Selbstkontrolle verpflichtet, zur Sicherstellung der Wasserqualität werden periodisch Laboranalysen des Trinkwassers durchgeführt. Das Kantonale Laboratorium als Vollzugsbehörde überwacht die vorgeschriebenen Trinkwasser-Qualitätsanforderungen.

Das heute für Buchs geförderte Wasser entspricht ohne Einschränkungen den Vorgaben des eidgenössischen Lebensmittelgesetzes und gelangt direkt von den Quellfassungen über die Reservoire zum Verbraucher. Der aktuelle Untersuchungsbericht über die Wasserqualität des Trink- und Brauchwassers in Buchs finden Sie unter diesem Link:

Kein Chlorothalonil im Buchser Trinkwasser

Medienberichte zur gesundheitlichen Relevanz des Pestizidwirkstoffs Chlorothalonil und dessen Abbauprodukte lösen vermehrt Anfragen von Kunden an das EWB aus. Im Jahr 2019 wurde das Trinkwasser der Stadt Buchs im Rahmen der Qualitätssicherung auch auf Chlorothalonil untersucht. Die Auswertung dieser Trinkwasserproben durch das Kantonale Labor bestätigt, dass Chlorothalonil im Trinkwasser der Stadt Buchs nicht nachweisbar ist. Die Qualität des Buchser Trinkwassers ist einwandfrei.

Leiter Wasserversorgung

Markus Jud

Brunnenmeister mit eidg. FA
Tel. 081 755 44 33
info@ewbuchs.ch

Trinkwasserkontrollen

Strenge Kontrollen

Trinkwasser ist das strengst kontrollierte Lebensmittel und untersteht der Lebensmittelgesetzgebung. Die Wasserversorgungen müssen per Gesetz jederzeit einwandfreie Trinkwasserqualität garantieren.

Aufbereitung

Der grösste Teil des gefassten Quell- und Grundwassers in der Schweiz ist qualitativ einwandfrei und muss nicht aufbereitet werden. Seewasser, das zu Trinkwasserzwecken genutzt wird, durchläuft eine mehrstufige, kostenintensive Aufbereitung.

Wasserqualität

Knapp zwei Drittel der Schweizer Bevölkerung trinken regelmässig Hahnenwasser, jeder zweite mehrmals pro Tag. Die Anforderung an die Wasserqualität ist in den letzten Jahren sehr stark gestiegen. Wir haben eine Wasserversorgung (ein Leitungsnetz) für verschiedene Anwendungen – das Trink-, Brauch- und Löschwasser. Das Wasser muss immer und jederzeit die mikrobiologischen Anforderungen erfüllen sowie hinsichtlich Geschmack, Geruch und Farbe einwandfrei sein. Regelmässige Proben sind daher unerlässlich.

Durchschnittlicher Verbrauch im Privathaushalt

Der durchschnittliche Wasserverbrauch in der Schweiz im Privathaushalt (ohne Gewerbe und Industrie) liegt bei ca. 162 Litern pro Person und Tag.

Sinnvoller Umgang mit Trinkwasser

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Ethische Verantwortung

Wir müssen dem Wasser Sorge tragen und es nicht vergeuden.
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Virtuelles Wasser

Es ist bedenklich, Fleisch aus Regionen mit chronischem Wassermangel zu importieren, da die Produktion viel Wasser verbraucht. Dies nennt man virtuelle Wasserverluste.
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Sorgsame Wassernutzung

Wasser bleibt im ewigen Kreislauf. Deshalb ist es wichtig, unser Wasser in der Qualität möglichst wenig zu beeinträchtigen (Waschmittel- und Seifendosierung, Wasser nicht verschmutzen, Chemikalien…).
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Energie sparen

Hahnenwasser benötigt schätzungsweise 500 bis 1000 mal weniger Energie als Flaschenwasser aus dem Handel, bis es trinkbereit beim Konsumenten ist. Der Einsatz von sogenannten Sparbrausen ist aus Sicht des Energiesparens sinnvoll.

Wieviel kostet unser Trinkwasser?

Hahnenwasser ist preiswert, dies bestätigt eine Ökobilanz-Studie in einer Gegenüberstellung “Trinkwasser/Mineralwasser”. Bei vergleichbarer Qualität kostet ein Liter Mineralwasser rund 60 Rappen, Trinkwasser im Durchschnitt 0,17 Rappen pro Liter.

Eine Familie mit zwei Kindern, die einen durchschnittlichen Wasserverbrauch hat, zahlt pro Tag 1 Franken für ihren gesamten Wasserkonsum.

Neben dem Wasserzins werden mit dem Erlös des Wasserverkaufs hauptsächlich die Aufbereitung und die Bereitstellung (Infrastruktur für Speicherung, Leitungsnetz und Hausanschluss) finanziert. Hahnenwasser trinken ist ökologisch sinnvoll. Trinkwasser benötigt im Vergleich zu Mineralwasser wenig Energie für die Produktion und Verteilung. Denn es wird schonend gewonnen, naturnah aufbereitet und hat keine Transportwege.

Gemäss Ökobilanz-Studie ist Trinkwasser bis 1000 mal umweltfreundlicher als Mineralwasser. Es fliesst durchs Leitungsnetz und kommt frisch in die Haushalte.